Thematische Kommissionen - unterwegs für gute Bildung
Auch im vergangenen Jahr waren für Bildung Aargau thematische Kommissionen aktiv mit dem Ziel, das Aargauer Bildungswesen nachhaltig zu verbessern.
Die Thematische Kommission Gymnasium 27+ war eine grosse Kommission, welche für Bildung Aargau eine gemeinsame Position zu den sechs Teilprojekten definierte. Diese Position wurde anschliessend in den Begleitgruppen zu den Teilprojekten eingebracht.
Unter der Leitung von Michael Hegnauer und Daniela Germer diskutieren elf Personen aus der Primarstufe und der Oberstufe (Lehrpersonen und Schulleitungen) in der Thematische Kommission Schnittstelle Zyklus 2 und Zyklus 3.
Bisher fanden zwei Sitzungen statt. Ziel ist es praxiserprobte Empfehlungen zu erarbeiten, die den Übergang vom Zyklus 2 in den Zyklus 3 für alle Beteiligten erleichtern. Die Arbeiten sind noch im Gang.
Eine zweite Thematische Kommission zum Thema Schulentwicklung diskutierte unter der Leitung von Cécile Frieden und Beat Gräub. Gesamthaft acht Personen waren in dieser Kommission vertreten. Es gab insgesamt fünf Sitzungen. Es entstand eine Handreichung für Schulen, die aufzeigt, wie Schulentwicklung gelingen kann. Dabei wird einerseits zwischen Lehrpersonen, Schulleitungen und Behörden und anderseits zwischen den Ebenen Schule, Gemeinde, Kanton unterschieden.
Schliesslich nahm unter der Leitung von Colette Basler und Matina Bless Janser eine Thematische Kommission zum Thema Mitgliederwerbung ihre Arbeit auf. Dort diskutierten acht zumeist jüngere Personen Möglichkeiten, wie die Mitgliederwerbung von Bildung Aargau intensiviert und verbessert werden könnte. Diese Kommission tagte bisher zwei Mal. Die Arbeiten sind auch in dieser Kommission noch nicht abgeschlossen.
Thematische Kommissionen hat Bildung Aargau ins Leben gerufen, um Mitglieder niederschwellig und projektartig in den Verband einzubinden. Dieses Ziel scheint Bildung Aargau zu erreichen.